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Top-Thema für Geschäftsführer: Integrierte Finanz- und Risikoarchitekturen

Kümmern Sie sich noch um Regulatorik oder schon um Ihr Kerngeschäft? Ob BCBS#239 bei Banken oder IFRS17 bei Versicherungen – es folgen stetig neue regulatorische Anforderungen. Unternehmen, die weiter an ihren Siloarchitekturen festhalten, gleiche Informationen getrennt erstellen, prozessieren, aufbereiten und den jeweiligen Fachbereichen zur Verfügung stellen, werden sich von einem Projekt zum nächsten hangeln müssen. Dies ist nicht nur kostspielig und ineffizient, es bindet auch unnötig viele Kernressourcen in den Fachabteilungen. Ressourcen, die den Unternehmen an strategisch wichtigen Stellen fehlen.

Nachteile heterogener IT-Architekturen

Zeit für eine nachhaltige Lösung

Statt für jede neue regulatorische Reporting-Anforderung ein weiteres Silo bzw. IKS- oder SOX-Kontrollen aufzubauen, sollten Unternehmen die Chance jetzt nutzen, um ihre Finanz- und Risikoarchitektur nachhaltiger und flexibler aufzustellen. Der Fokus sollte dabei auf der Harmonisierung und der intelligenten Integration aller relevanter Informationen in einem zentralen Datenhaushalt liegen.

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Wolfgang Schütte-Felsche

Mit einer Integrierten Finanz- und Risikoarchitektur stellen Sie die Weichen für Ihre Zukunft. Sie ermöglichen Ihrer Finanzabteilung eine gänzlich neue Rolle einzunehmen – weg vom „Numbercrunching“ und einer vergangenheitsorientieren Kontrollfunktion hin zur strategischen Entscheidungsunterstützung für die Fachbereiche und das Management. Sie erlaubt den Blick wieder nach vorne zu richten, und zukunftsorientierte Potenziale oder Risiken für Ihre Geschäftsentscheidungen aufzeigen.

Wolfgang Schütte-Felsche, Partner und Finance- und Controlling-Experte bei Q_PERIOR

Integrierte Finanz- und Risikoarchitekturen - Was ist das eigentlich?

IT-Landschaften von Banken und Versicherungen sind typischerweise heterogen und immer noch geprägt durch historisch bedingte Spartentrennung. Unterschiedliche Unternehmensbereiche wie Rechnungswesen, Controlling oder Meldewesen greifen auf separate Lösungen und Daten zu. So entstehen Datensilos, die nur schwer und mit erheblichem Aufwand betreut und erweitert werden können. IFRA ist ein architektonischer Ansatz, um diese Heterogenität in Bezug auf Rohdaten, Methoden und Prozesse aufzulösen. Das Zielbild Integrierter Finanz- und Risikoarchitekturen umfasst die Reduktion von Datensilos und damit einhergehend die Harmonisierung sowie Integration eines Großteils der Informationen für mehr Effizienz und Flexibilität beim strategischen und operativen Reporting.

Welche Vorteile bietet eine Integrierte Finanz- und Risikoarchitektur?

  • Transparenz: Ein intelligentes Datenmanagement sorgt für Transparenz, Abstimmbarkeit und Überleitbarkeit der Daten unterschiedlicher Fachbereiche

  • Vereinfachung: Die Gesamtkomplexität wird durch Ablösung individueller Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen und Datensilos reduziert

  • Automatisierung: Der Automatisierungsgrad wird erhöht, wodurch die Fehleranfälligkeit sinkt

  • Prozesseffizienz: Der Abstimmaufwand sinkt, gleichzeitig können Finanz-, Risiko- und Management-Reports schneller erstellt werden

  • Flexibilität: Neue regulatorische Anforderungen werden schneller und kostengünstiger umgesetzt

  • Einsparungen: Im Betrieb sowohl auf IT- als auch auf Fachbereichsseite werden Kosten signifikant reduziert

  • Qualität: Die steigenden Ansprüche an inhaltliche Qualität, Granularität, Umfang und Frequenz des Reportings werden deutlich besser erfüllt

  • Agilität: Auf Kundenbedürfnisse und neue technologische Entwicklungen kann schneller reagiert werden (time-to-market)

Neben den aufgeführten Vorteilen, wirkt sich eine Integrierte Finanz- und Risikoarchitektur auch auf das Reporting aus, denn statt Reportings einzelner Fachbereiche liegt der Fokus dann auf der übergreifenden Unternehmenssteuerung.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass Datensilos und Sonderlösungen endlich der Vergangenheit angehören sollten, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Unsere Experten tragen Verantwortung in laufenden IFRA-Projekten in der Finanzdienstleistungsbranche. Sie geben Ihnen gerne einen Überblick über Vergleichsarchitekturen und relevante Best Practices, damit Sie sich schnell ein Bild machen können, wie Ihre spezifische Zielarchitektur aussehen könnte. Dabei stellen unsere IFRA-Experten stets sicher, dass mögliche Projektvorhaben in die Gesamtprojektlandschaft passen und Ihre definierte Unternehmensstrategie unterstützen. Doch damit nicht genug! Für eine reibungslose Umsetzung Ihres Projektvorhabens und schnelle belastbare Ergebnisse beraten wir Sie auch im Hinblick auf geeignete Softwarelösungen. Immer neutral – Immer mit dem Ziel, die perfekte Lösungskomponente für Ihre Integrierte Finanz- und Risikoarchitektur auszuwählen. Profitieren Sie von unserem technologischen, fachlichen und methodischen Know-how im Bereich IFRA und kontaktieren Sie uns!

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