Digitale Transformation der Beratung – Was ändert sich für Absolventen und Young Professionals?

Die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz befeuern die Digitale Transformation – auf Unternehmens- sowie auf Beratungsseite. Allein 2016 haben Unternehmen Investitionen im höheren zweistelligen Milliardenbereich in die Entwicklung von KI getätigt. Wir haben die Veränderungen aus HR-Sicht beleuchtet und evaluiert, welche Implikationen KI & Co. vor allem für Absolventen und Young Professionals haben. Markus Mann, Head of Human Relations bei Q_PERIOR, stand Rede und Antwort.

Stand heute: Welche Voraussetzungen müssen Junior Consultants beim Einstieg in die Beratung mitbringen, welche Fertigkeiten werden „on the Job“ entwickelt?

Markus Mann: Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Karrierestart bei Q_PERIOR ist eine Übereinstimmung mit unseren Unternehmenswerten PERSÖNLICH, ENERGIEGELADEN, VORAUSSCHAUEND sowie ein ausgeprägtes Interesse für Management- und Technologiethemen. Nach dem Start bei Q_PERIOR unterstützen wir Berufseinsteiger im Rahmen unseres Consultant Programms gezielt bei der Weiterentwicklung ihrer fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen. Sie werden beispielsweise zu klassischen oder agilen Projektmanagern ausgebildet und lernen die wichtigsten Management Tools kennen. Gemeinsam schaffen wir damit die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in der Beratung – und außerhalb.

Wie verändern sich die Anforderungen durch die Digitalisierung?

Markus Mann: Themen wie Chatbots, Roboadvice oder Künstliche Intelligenz (KI) halten Einzug in Unternehmen. Dadurch verändern sich auch die Projektanforderungen: während einfache Routinearbeiten wie zum Beispiel Protokollführung wegfallen, wird die Fähigkeit, gemischte Teams zu orchestrieren immer wichtiger. Schließlich setzen sich Projektteams künftig aus einer Kombination aus lokalen, internationalen und KI-Ressourcen zusammen. Damit das funktioniert, bilden wir unsere Berater gezielt im Managen heterogener und komplexer Kontexte aus.

Mit der digitalen Transformation gewinnt zudem die Fähigkeit, Innovationen voranzutreiben an Bedeutung. Besonders gefragt sind Beraterpersönlichkeiten, die in der Lage sind Potenziale neuer Technologien zu bewerten und diese in bestehende, komplexe Wertschöpfungsketten zu integrieren.

Wie bereiten Sie Absolventen und Young Professionals auf diese Veränderungen vor?

Markus Mann: Wir setzen an drei Stellen an: Gezielte Weiterbildung im Bereich der digitalen Transformation, Q_PERIOR interne Innovationen sowie die Verankerung von Innovationen in der Projektarbeit. Wir schaffen für unsere Berater nicht nur Zeit und Anreize für Themenentwicklung, sondern integrieren neue Ideen im Arbeitsalltag. Das bietet aus unserer Sicht den größten Mehrwert, da unsere Consultants so lernen, Innovationen in der Praxis zu testen und umzusetzen.

Welche Absolventen sind bei Q_PERIOR aktuell besonders gefragt?

Markus Mann: Absolventen mit Begeisterung für Businessthemen und einem Gespür für Technologien und Innovationen. Heißt das BWLer, die coden können? Nein, vielmehr Typen, „Kwerdenker“ und Umsetzer mit Leidenschaft für qualitativ hochwertige Ergebnisse.

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28. November 2017|