Advanced Analytics – Wer ohne Strategie startet, hat schon verloren

Derzeit wird der mögliche Nutzen von Advanced Analytics in erster Linie von den Innovatoren der Digitalbranche und einigen Early Adoptern im größeren Stil realisiert. Doch das ist erst der Anfang: Die Durchdringung von Advanced Analytics wird in den nächsten Jahren rasant zunehmen. Allein im Bereich Machine Learning wurden in den USA in 2016 Investitionen zwischen 8 und 12 Milliarden US-Dollar getätigt. Dies liegt nicht zuletzt an Fortschritten in der Algorithmik, der Verfügbarkeit von Daten und bei den Rechenleistungen.

Um sich die Entwicklung zunutze zu machen, sollten Unternehmen zu Beginn eine Advanced-Analytics-Strategie formulieren. Diese muss an der Gesamtstrategie des Unternehmens ausgerichtet sein und Aspekte der IT- sowie der Fachbereichsstrategien (Finanzen, Vertrieb, etc.) aufgreifen. Sie liefert in zwei Kernbereichen Aussagen zum mittel- bis langfristigen Zielbild. Im Bereich der Use Cases wird festgelegt, welche Ergebnisse aus dem Einsatz von Advanced Analytics hervorgehen sollen. Neben Use Cases, die neue Geschäftsprozesse und Produkte ermöglichen, ist es essenziell auch nach Verbesserungsideen für den Status quo zu suchen. Andreas Shepherd, Andre Landefeld und Roland Roudny von Q_PERIOR beschreiben in einem aktuellen Fachartikel, wie Unternehmen die Weichen für eine erfolgreiche Nutzung von Advanced Analytics stellen.

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Copyright: ap Verlag GmbH, Ebersberg, http://ap-verlag.de/

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19. Oktober 2017|