Digitale Transformation – das Ende der Branchen?

Mit dem Kauf von Whole Foods im Sommer dieses Jahres hat Amazon wieder einmal bewiesen, dass Branchengrenzen für den Online-Versandhändler keine Rolle spielen. Mit seinem breitgefächerten Angebot bedient der Internet-Gigant die Nachfrage seiner Kunden über verschiedene Branchen hinweg. Neben Amazon passen sich auch andere Unternehmen sukzessive den veränderten Kundenbedürfnissen nach umfassenden und vernetzten Angeboten an und verlassen dabei immer mehr ihre klassische Branchenzugehörigkeit.

Doch was bedeutet das für Unternehmen innerhalb traditioneller Branchenstrukturen? Wird eine breitere Aufstellung über verschiedene Branchen hinweg zum Muss, um die Relevanz beim Kunden nicht zu verlieren? Mit welchen Angeboten können Unternehmen ihren Kunden in Zukunft echte Mehrwerte bieten? Werden die Branchengrenzen immer mehr aufweichen bis sie schließlich ganz verschwinden? Was bedeutet es für den Wettbewerb, wenn die traditionellen Grenzen und somit die Eintrittshürden verschwinden und ein stark kompetitives Wettbewerbsterrain entsteht?

Die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden haben sich im Zuge der Digitalen Transformation gravierend verändert. Lars Erdmann, Partner bei Q_PERIOR, widmet sich in seinem Fachartikel der Frage, wie sich die Branchenstruktur in Zukunft verändern wird und wie Unternehmen mit den sich verändernden Rahmenbedingungen innerhalb der verschwimmenden Branchengrenzen Schritt halten können.

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6. Dezember 2017|