IFRS 17 – Pragmatische Lösungen sind nicht immer die besten

Mit IFRS 17 entsteht über Ländergrenzen hinweg eine größere Transparenz und Vergleichbarkeit. Die deutschen Versicherer befassen sich schon länger mit den Auswirkungen von IFRS 17 – positiv wie negativ. In der jetzigen Situation, in der viele Akteure noch am Anfang der Umsetzung stehen, wird der neue Standard als enormer Kraftakt wahrgenommen. Ähnlich wie es bei Solvency II war.

Fakt ist: IFRS 17 wird nicht die letzte regulatorische Hürde bleiben. Unser Versicherungsexperte Walter Kuhlmann plädiert in einem aktuellen Beitrag in der Versicherungswirtschaft daher für eine nachhaltige Lösung. Wenn Versicherer sich nicht von einem regulatorischen Großprojekt zum nächsten hangeln wollen, führt langfristig kein Weg an einem zentralen Datenhaushalt und integrierten Architekturen vorbei. Diese schaffen eine neue Handlungsfähigkeit, Flexibilität und Effizienz, da gleiche Informationen nicht immer wieder getrennt erstellt, prozessiert, aufbereitet und dem jeweiligen Fachbereich zur Verfügung gestellt werden müssen.

Lesen Sie hier den Beitrag „IFRS 17 ist nicht die letzte regulatorische Hürde”.
Copyright: Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, www.versicherungswirtschaft-heute.de

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4. September 2017|