SWISSMAN Xtreme Triathlon 2017:
Schweizer Heimspiel bei perfekten Bedingungen

Die fünfte Austragung des Swissman Xtreme Triathlons bot wieder jede Menge Höhenmeter, Freude und Adrenalin. Bei optimalen Wetterbedingungen stellten sich 233 Athleten aus 33 Nationen den 226 Kilometern. Dominiert wurde der Wettkampf von zwei Schweizern: Alain Friedrich aus Luzern und Tabea Ruegge aus Uettligen (BE) kamen am besten mit der anspruchsvollen Strecke und den idealen Bedingungen zurecht. Q_PERIOR engagiert sich bereits das vierte Jahr als Co-Sponsor.

Auch dieses Jahr erfreute sich der SWISSMAN Xtreme Triathlon großer Beliebtheit: aus rund 1000 Bewerbungen wurden 250 Athletinnen und Athleten ausgelost – die Hälfte der Startplätze wurde an Schweizer, die andere Hälfte an Teilnehmende aus insgesamt 33 Nationen vergeben. Der Swissman ist ein Triathlon ohne offizielle Zeitmessung, bei dem das gemeinsame Erlebnis und die extreme Leistungsfähigkeit im Vordergrund stehen.

 

Pünktlich um 5.00 Uhr morgens läuteten traditionell die Startglocken auf den BrissagoInseln im Tessin. Unter strahlend blauem Himmel begaben sich die 233 Athletinnen und Athleten, angefeuert vom Läuten der Schweizer Kuhglocken, auf die 3.8 km lange Schwimmstrecke nach Ascona. Von da verlief die Radstrecke mit 180 km über die Alpenpässe Gotthard, Furka und Grimsel. In Brienz erfolgte der letzte Disziplinwechsel. Die Laufstrecke auf der Marathondistanz von 42,2 km führte die Athletinnen und Athleten via Grindelwald auf die Kleine Scheidegg – total legte jeder Finisher 5500 Höhenmeter zurück.

Für die Strecke von Brissago nach Ascona benötigte der schnellste Schwimmer Alain Friedrich, der den Triathlon vom Anfang bis zum Schluss dominierte, etwas weniger als eine Stunde. Um 16 Uhr 57 erreichte er schliesslich das Ziel auf der Kleinen Scheidegg, 52 Mintuen vor dem zweiten Finisher. Trotz seiner sensationellen Führungsarbeit meinte er rückblickend: «Ich hatte ständig das Gefühl, gejagt zu werden». Friedrich benötigte für die gesamte Strecke 11 Stunden und 57 Minuten. Der zweite Platz war hart umkämpft: der Norweger Trond Atle Smedsrud wurde auf der 180 km langen Radstrecke von Gabriel Hopf aus Bellmund (BE) überholt. Hopf kam schliesslich um 17 Uhr 39, 5 Minuten vor Smedsrud, ins Ziel. Um 19 Uhr 20 lief Tabea Ruegge aus Uettligen (BE) als erste Frau ins Ziel auf der Kleinen Scheidegg. Ihr folgte mit nur 14 Minuten Abstand die Norwegerin Julie Flakne Andresen. Die dritte Frau auf der Kleinen Scheidegg war Cornelia Käser aus Fruttigen (BE).

Weitere Informationen unter www.suixtri.com

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28. Juni 2017|