Elektronische Fahrgastinformationssysteme als Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen

13. Dezember 2019

Die digitale Transformation bringt eine zunehmende Nachfrage nach mobiler Informationsbereitstellung mit sich – das macht sich vor allem auch im Bereich Mobilität bemerkbar. Reisende des öffentlichen Personennah- (ÖPNV) und Schienenpersonenfernverkehrs (SPFV) greifen vermehrt über mobile Endgeräte auf dynamische Fahrgastinformationssysteme (FGIS) zurück, anstatt die für Sie relevanten Informationen über Fahrpläne und Anzeigetafeln abzufragen. Für Verkehrsunternehmen steht die Frage im Raum, welche Informationen sich Reisende zu welchem Zeitpunkt der Reise wünschen.

In einem Beitrag im Magazin „Der Nahverkehr“ berichten unsere Travel, Transport & Logistics-Experten Gerald Ott und Alexander Kraus über die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die unter anderem diesen Fragestellungen auf den Grund geht. Darüber hinaus erläutern die Experten in dem Artikel, welchen Herausforderungen sich Verkehrsunternehmen bei der flächendeckenden Informationsbereitstellung gegenübersehen, welche Funktionen bei den Nutzern besonders gefragt sind und wie sich daraus betriebswirtschaftlicher Mehrwert generieren lässt. Eines steht dabei fest: Der Kunde und seine Erwartungen müssen im Zentrum stehen. Denn umso besser ein Unternehmen die Interessen seiner Konsumenten kennt, desto genauer kann es sein datenbasiertes Geschäftsmodell auf deren Erwartungen hin anpassen. So können Kundenzufriedenheit sowie Kundenloyalität gezielt gesteigert werden.

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