Industrieller 3D-Druck: Unternehmen müssen am Ball bleiben

Im Zuge der digitalen Transformation stehen Industrieunternehmen vor einem entscheidenden Paradigmenwechsel. Kürzere Produktlebenszyklen, die zunehmende Variationsvielfalt sowie neue Kooperationsformen bringen für Industrieunternehmen große Veränderungen mit sich. Der industrielle 3D-Druck trägt wesentlich zur digitalen Transformation bei und bringt Kunden und Konstrukteuren beispielsweise neue Freiheitsgrade für die Konstruktion und Produktion individueller Produkte. Große Unternehmen setzen bereits vermehrt auf diese neue Technologie, während kleine und mittelgroße Betriebe den Einsatz meist abwarten und damit möglicherweise bedeutsame Marktchancen versäumen.

Doch wie können sich mittelständische Unternehmen diesem Thema zielführend annähern? In einem aktuellen Artikel zum Thema „industrieller 3D-Druck“ rät Dr. Bernhard Braunmüller, Chief Sales Officer bei Q_PERIOR, Entscheidern von mittelständischen Unternehmen zu einer zielgerichteten Informationsbeschaffung, statt zur bloßen Beobachtung. Indem sich Unternehmen mit 3D-Druck-Herstellern oder Unternehmen, die den 3D-Druck bereits im Einsatz haben, in Verbindung setzen, können sie eine fundierte Wissensbasis aufbauen, die als Grundlage für die Abwägung von Chancen und Risiken dienen kann.
In einem praxisbezogenen Exkurs geht Gerald Ott, SCM-Experte bei Q_PERIOR, darauf ein, welche Auswirkungen der 3D-Druck auf die Supply Chain haben kann. Hierbei geht er zum Beispiel der Frage nach, welche Kostensenkungspotenziale sich in der Supply Chain ergeben, wenn Zulieferer Ersatzteile mittels 3D-Druck vor Ort beim OEM-Partner fertigen.

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Copyright: Baumeister & Partner, Overath , www.crm-expert-site.de

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3. August 2018|