Mobility-on-Demand: Das Mobilitätskonzept für mehr Flexibilität im ÖPNV

29. April 2020

Das starre Angebot des öffentlichen Nahverkehrs wird den individuellen Anforderungen der Reisenden häufig nicht gerecht. Da nicht flexibel auf die Nachfrage reagiert werden kann, stellt der ÖPNV oft keine attraktive Alternative mehr dar. Vor allem in peripheren Gebieten und zu Randzeiten stößt der ÖPNV hier an seine Grenzen, weil die Nachfrage nicht groß genug ist, um ein passendes Angebot bereitzustellen. Mobility-on-Demand lautet die Lösung für mehr Flexibilität und weniger Fahrpläne. Die Idee dahinter ist simpel: Fahrgäste fordern per App ein On-Demand-Fahrzeug an, welches sie ohne umzusteigen an das gewünschte Ziel bringt. Durch smartes Bündeln ähnlicher Fahrtenwünsche mit Hilfe von Algorithmen, bewegen sich die Fahrzeuge immer mit maximaler Effizienz. Mobility-on-Demand bietet somit eine sinnvolle und flexible Ergänzung zum ÖPNV, welche vollkommen unabhängig von festen Fahrplänen ist.  

In einem aktuellen Artikel im Magazin Treffpunkt Kommune skizziert Dr. Isabella Geis, Mobilitätsexpertin bei Q_PERIOR, verschiedene Betreibermodelle, die bereits im Einsatz sind und erläutert, welche Schritte notwendig sind, um Mobility-on-Demand erfolgreich umzusetzen und in das bestehende Mobilitätsangebot des ÖPNV zu integrieren.

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