Robotic Process Automation als Alternative zur klassischen Prozessautomatisierung?

31. Mai 2019

Dem Thema Prozessautomatisierung kommt in den gegenwärtigen Digitalisierungsstrategien der Versicherer eine gewichtige Rolle zu. Wesentliche Treiber hierfür sind Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Da klassische Automatisierungslösungen vermehrt an ihre Grenzen stoßen, rückt Robotic Process Automation (RPA) immer häufiger als Alternative in den Fokus. So können mit RPA beispielsweise Prozesse auch unter Einbindung älterer Host-Systeme automatisiert werden und darüber hinaus entfallen hohe Entwicklungskosten. Ist die Entscheidung für Robotic Process Automation einmal gefallen, stehen Versicherer häufig vor der Frage, wie sie sich der Einführung am erfolgversprechendsten annähern können.

Im ersten Schritt ist es wichtig, die richtigen Prozesse zu automatisieren. Denn aus technischer und betriebswirtschaftlicher Sicht sind hierfür nicht alle Prozesse geeignet. Auch bei der Implementierung einer RPA-Lösung gilt es, gängige Fehlerquellen zu vermeiden. In einem aktuellen Fachartikel in der Computerwoche gehen unsere Experten Alexander Horn und Dennis Bergmann der Frage nach, mithilfe welcher Kriterien die richtigen Prozesse für RPA identifiziert werden können und welche Fehler es bei der Implementierung zu vermeiden gilt. Vor dem Hintergrund der Fragestellung „Sind Roboter eine Gefahr für Arbeitsplätze?“ gehen sie überdies auf den Nutzen von Robotic Process Automation für Mitarbeiter ein.

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