Robotic Process Automation – Potenziale und Grenzen

15. April 2019

Auf der Versicherungsbranche lastet ein enormer Wettbewerbsdruck. Um ein langfristiges Bestehen am Markt sicherzustellen, sind Versicherer gezwungen, ihre Kosten zu senken und die Potenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Der Automatisierungsgrad kann dabei eine Schlüsselposition einnehmen. Aktuell wenden Mitarbeiter im Backoffice jeden Tag mehrere Stunden dafür auf, Daten aus einer oder mehreren Anwendungen zu kopieren, diese Daten manuell aufzubereiten, um sie dann in einer anderen Anwendung abzulegen. Die Automatisierung solcher Prozesse birgt für Unternehmen eine enorme Kostenersparnis im Vergleich zur manuellen Durchführung durch einen Vollzeitbeschäftigten.

Robotic Process Automation eignet sich optimal für gut strukturierte und hochfrequente Prozesse, die heute noch jede Menge Mitarbeiterressourcen binden. Die so freigewordenen Mitarbeiter-Ressourcen können zukünftig näher an der Schnittstelle zum Kunden platziert werden und stärken die Kernprozesse aus dem Backoffice heraus. Eine Automatisierung mit einer klassischen Automatisierungslösung ist ebenso möglich, bedeutet allerdings einen Mehraufwand gegenüber RPA. In einem aktuellen Artikel bei Versicherungswirtschaft-heute erläutern unsere Experten Alexander Drewitz und Jonathan Karges, weshalb beide Technologien gegeneiner abgewogen werden sollten und wann Robotic Process Automation gegenüber klassischer Prozessautomatisierung im Vorteil ist.

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Copyright: VVW GmbH, Karlsruhe, https://be.invalue.de/kompass.html

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15. April 2019|