Warum Homeoffice uns menschlicher macht und was der Vertrieb daraus lernen kann

21. April 2020

Die Corona-Krise verlangt Unternehmen einiges ab – auch im Vertrieb. Bisher stand der persönliche Kontakt und das Vor-Ort-Gespräch im Vordergrund, um Vertrauen aufzubauen und die Kundenbeziehungen zu pflegen. Doch mit dem erzwungenen Wechsel in die Heimarbeit wurde binnen kürzester Zeit ein Umdenken bei Vertriebsverantwortlichen notwendig. Bevorzugt werden nun Kundengespräche über Videokonferenzlösungen geführt. Dabei nicht zu vermeiden ist der Blick ins Private: Auf einmal verwischen die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem, das Business wird persönlicher und menschlicher und trotz physischer Distanz kommt kommunikative Nähe zustande.

In einem aktuellen Beitrag bei AssCompact schildert Dr. Bernhard Braunmüller, Chief Sales Officer bei Q_PERIOR, welche Chanchen sich aus der neuen Kommunikationsebene für den Vertrieb ergeben und wie Vertriebsmitarbeiter das Vertrauen ihrer Kunden stärken können. Damit das gelingt, müssen Unternehmen langfristig umdenken, die entsprechende technische Infrastruktur bereitstellen und den Mitarbeitern im Homeoffice das nötige Vertrauen entgegenbringen.

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Copyright: bbg Betriebsberatungs GmbH, Bayreuth, www.asscompact.de

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